Dedicated Black Ops Servers
Es wird unterschieden in Ranked und Unranked Server, die Ranked Server gibt es NUR mit 18 Slot´s und kosten dann 15€ / Monat, bei längerer Laufzeit gibt es etwas Nachlass, die Unranked Server schlagen dann mit 1€/Slot/Monat zu Buche wobei man die Slotzahl dann von 10-24 wählen kann.
escrito por 02.09.2010 - 14:13 Enlaces: • Quelle • Quelle
Was sich viele PC-Gamer gewünscht haben, wird wahr. Dedizierte Server für Black Ops kommen! Doch alles hat zwei Seiten: Laut einer Twittermeldung, werden die Server exklusiv über Gameservers.com vermietet. Andere Anbieter wären damit außen vor. Handelt es sich nur um eine freche Werbemaßnahme oder wird es tatsächlich ein Server-Monopol geben?
Im Rahmen des „Muliplayer Reveal“ ging diese Meldung fast unter. Die US-Seite „Total Gaming Network“ postete im Twitter:
„Es wird dedizierte Server geben, aber alle Server einzig über Gameservers.com“
Auf der Homepage des Serveranbieters, ist es bereits möglich „Black Ops“ Server vorzubestellen. Diese sind in zwei Ausführungen zu haben: „Ranked“ - alle erreichten Punkte werden erfasst und zählen für den Levelaufstieg mit - und „Unranked“, bei denen das nicht der Fall ist. Dies lässt darauf schließen, dass es zumindest für die „unranked“ Server Betreiber, viele Möglichkeiten gibt auf das Gameplay einzuwirken. Die Kosten betragen 14,95 Dollar für die „18 Spieler Ranked“ Version und 0,99 US-Cent je Spielerslot(!) für das „unranked“ Pendant.
Ob die Exklusivität nur temporär ist oder sich vielleicht auf den US-Raum bezieht, ist nicht bekannt. Allerdings sind sowohl europäische als auch deutsche Server bei Gameservers.com zu finden.
Gameservers.com der einzige Anbieter, der WELTWEIT "Black Ops" Server vermieten darf.
Das Event in Los Angeles ist noch nicht mal gestartet, und schon tauchen neue und überraschende Informationen zu Call of Duty: Black Ops auf. Das britische Online-Magazin shortlist.com ist wohl etwas arg früh dran und veröffentlichte schon jetzt tiefere Einblicke in den Multiplayer.
Offenbar wurde dank des Events ein Embargo aufgehoben. Denn anders kann man sich das plötzliche Auftauchen eines derart umfassenden Multiplayer-Berichtes nicht erklären. Die Redaktion des Magazins war bei Treyarch in Santa Monica, um einen exklusiven Einblick zu erhalten. Und oh ja, den gab es! Hier geht es zum Online-Auftritt des Magazins, der englische Bericht zu Call of Duty: Black Ops findet sich auf den Seiten 43 und 44.
Update: Der Artikel wurde zwischenzeitlich vom Netz genommen. Offenbar war da jemand "not amused" dass die Jungs damit ein wenig zu früh dran waren... die Seite wird vermutlich morgen wieder erreichbar sein.
Neben der bereits bekannten Rahmenhandlung des kalten Krieges und der Entstehungsgeschichte rund um das Spiel wird es einige gewaltige Änderungen im Multiplayer geben. Dabei geht Treyarch davon aus, dass der Erfolg von Modern Warfare 2 sogar noch getopt werden könne. Während an MW2 knapp 100 Mitarbeiter gearbeitet haben, kümmern sich insgesamt 260 Leute um Call of Duty: Black Ops. Hier ein paar der Neuerungen, die im Magazin erwähnt werden:
„Full Customization“
Angelehnt an den Film Full Metal Jacket und dem Spruch „This is my weapon, this is my gun“ wird man seinen Namen dauerhaft auf Waffen prägen können Wie der bereits im Trailer gezeigte Smilie beweist, wird man die Visiere anpassen und diverse Waffen-Attachments wie einen aufsteckbaren Flammenwerfer einsetzen können.
“Money, Money, Money?“
Ein weiteres neues Feature wird eine gewaltige Neuerung in der Call of Duty Serie darstellen. Treyarch hat eine spieleigenen Währung hinzugefügt. Die Erfolge werden nun mit Geld belohnt, welches man wiederum zum Freischalten von Waffen, Uniformen und Accesoires verwenden kann.
Brandneue Gametypes!
Diese Spielwährung hat auch zu einem einen Game-Modus geführt: „Wager Match“. Dies dürfte laut Magazin und Dave Vonderhaar eine der seit Jahren größten Neuerungen im Multiplayer sein. Außerdem werden vier komplett neue Gametypes eingeführt, die das Multiplayer-Erlebnis extrem steigern sollen.
“One in the Chamber“
Du hast nur eine Kugel; bei einem Treffer erhälst du die Kugel deines Gegners zum Nachladen. Triffst du nicht, musst du dich an jemanden heranschleichen und ihn messern.
“Sharpshooter“
Waffen werden nach dem Zufallsprinzip vergeben. Man ist also mal gnadenlos überpowered unterwegs um sich dann im nächsten Moment mit elend schwachen Waffen rumzuschlagen.
“Sticks and Stones“
Es stehen nur drei Basis-Waffen zur Verfügung. Den Gegner mit dem Ballistic Knife oder der Armbrust niederzustrecken gibt richtig fette Punkte, während das Tomahawk zwar keinerlei Punkte erzielt, aber dafür – taktisch angewendet – die Punkte des Gegners auf Null zurücksetzt.
“GunGame“
Es muss jeweils ein Kill mit 20 unterschiedlichen Waffen erzielt werden. Wer zuerst damit durch ist, gewinnt und wer gemessert und damit „gedemüdigt“ wird (Humiliation!), geht eine Stufe zurück. CounterStrike-Zocker sollten diesen Klassiker kennen und lieben!
Doch auch das klassische Team Deathmatch wird laut Magazin vorhanden sein und werden Punkte mit dem üblichen Gegner töten, Headshots und Killstreaks erzielt.
Neue Maps
Das Magazin erwähnt auch drei Karten, die während des Kalten Krieges in den 60er und 70er Jahren angesiedelt sind. „Radiation“ basiert auf einem verlassenen Kraftwerk, „Summit“ spielt in einer verschneiten Bergstation und bei „Launch“ wird sogar ingame der Start einer Rakete simuliert. Laut Vonderhaar wurde viel Zeit darauf investiert, diese Karten zu perfektionieren und das Feintuning zu optimieren.
Theatre of War
Wie bereits im letzten Trailer kurz gezeigt, sollen die Spieler die Möglichkeit bekommen, jede gespielte Sequenz noch einmal wie eine Art Video abzuspielen. Dabei soll man Perspektive und Winkel frei wählen können und das Ganze sogar zu einem Highlight-Movie zusammenschneiden können, welches dann wieder hochgeladen werden kann.
Offenbar hat man sich jedoch noch keinerlei abschließende Gedanken dazu gemacht, wo und wie dieser Berg an Informationen und „Filmmaterial“ gespeichert und verwaltet werden soll. Vonderhaar gibt zu, dass dies ein riesiges Vorhaben sei.
Publisher Just A Game dürfte für viele Leser ein unbeschriebenes Blatt sein. Kein Wunder, haben die Berliner den Geschäftsbetrieb doch erst im Juli dieses Jahres aufgenommen. Wir waren auf der gamescom bei den jungen Wilden zu Gast und konnten einen Blick auf das kommende Line-Up werfen. Der 3rd-Person-Shooter Deep Black stach dabei ins Auge.
Die gamescom neigt sich dem Ende zu. Für uns Spieler war der reine Informationsgehalt über "Call of Duty: Black Ops" zu gering. Gerade Neuigkeiten über den mit Spannung erwarteten Multiplayer Modus kamen viel zu kurz. Trotzdem, in den zahlreichen Interviews gab es immer wieder kleine Informationshappen. In Summe, eine interessante Aufstellung, die aber auch wieder viele Fragen aufwirft.
Um euch zu ersparen, jedes Interview mit Josh Olin & Co. im Netz anzuhören, findet ihr hier wichtigsten Aussagen aufgelistet. Einige Sachen waren bereits bekannt, über andere sind mehr Details aufgetaucht:
* Auch wenn Treyarch den Multiplayer massiv umbaut, bleibt die grundsätzliche "Call of Duty" Spielerfahrung gleich. Schwerpunkt setzt Treyarch auf die Personalisierung und Anpassung entsprechend den Spieler-Wünschen.
* Das Feedback der Community ist Treyarch sehr wichtig. Ein Beispiel ist die störenden Flaggen- und Zielanzeigen in verschiedenen Spielmodis. Diese werden in Black Ops durchsichtig, sobald sie in den "Zielblick" des Spielers kommen.
* Forderungen der Spieler sind auch bei den Killstreaks, der Waffenbalance und den Waffenergänzungen berücksichtigt worden.
* Eine Beta ist weiter im Gespräch. Es wird diskutiert, ob sie benötigt wird und wie wichtig sie für die Spielergemeinschaft ist.
* Hackern wird das Leben erschwert. Die Sicherheitsmaßnahmen wurden erheblich erweitert, diese und ein Anti-Cheattool, sollen Hacker und Cheater zur belanglosen Nebensache werden lassen.
* Treyarch setzt auf ein Hotfix-System, damit ist es möglich, schnell und effektiv gegen Hacks und Cheats vorzugehen, ohne auf den nächsten umfangreichen Patchs zu warten.
* Fahrzeuge im Multiplayer wurden bestätigt, aber "in einer Form wie sie noch nie in Call of Duty zu sehen waren" und "wie sie die Spieler nicht erwarten".
* Es wird neue Spielmodis im Multiplayer geben.
* Dev-Konsole wurde bestätigt, Mod Tools sind angekündigt.
* Black Ops unterstützt lokales Matchmaking, d.h. es ist möglich, gezielt gegen Gamer in der gleichen Region zu spielen. Damit wird die Wahrscheinlichkeit von Verbindungsschwierigkeiten minimiert.
* Der Zombiemod ist immer noch nicht offiziell bestätigt, aber dank verschiedener Fakten und Andeutungen seitens Treyarch, sehr wahrscheinlich.
* Der Multiplayer Teaser hat absichtlich, laut Josh Olin, mehr Fragen als Antworten aufgeworfen. Der komplette Trailer, der am 01. September veröffentlicht wird, soll eine große Überraschung für die Spielergemeinschaft werden. Frei übersetzt, erwartet Olin folgende Reaktion "Heilige Scheisse, DAS haben wir nicht kommen gesehen"
* Die "Customized" Anpassungen in Black Ops, erlauben den Spieler sich mit seiner Spielfigur zu identifizieren und das Spiel so zu zocken, wie er es möchte.
* Aus eigener Betrachtung des Vorführvideos: Die Nachladefrequenz kann nicht mehr verfrüht abgebrochen werden.
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Wir hatten am gestrigen Tage auf der gamescom 2010 die Möglichkeit, zwei Missionen der Original-Fassung von Treyarchs Shooter "Call of Duty: Black Ops" beizuwohnen, später sahen wir uns dann eine weiteren Teil der deutschen Fassung des Spiels bei einer öffentlichen Gameplay-Präsentation an. Und die Gewaltunterschiede waren sofort zu erkennen.
Wie schon bei "World at War" werden manchen Feinden bei Explosionen oder heftigem Feuer Gliedmaßen und Kopf abgerissen, diesen Effekt sucht man bei der hiesigen Version vergebens. Ebenfalls markant auf ein Mindestmaß reduziert wurde der Blutgehalt. Während die Gegner in der US-Fassung bei Beschuss ein beträchliche Menge des roten Lebenssafts verlieren, bleibt in der deutschen Version davon nicht mehr viel übrig. Kleine Blutwolken ja, die Umgebungen zeigen sich von Spritzern aber scheinbar unberührt.
Noch unklar ist, wie man hierzulande mit den doch recht derben Nahkampf-Moves verfahren wird: In der US-Fassung packten wir Vietcongs beispielsweise von hinten, um ihnen dann blutig mit Messern die Kehlen aufzustechen, was in klaffenden Wunden resultierte. Überraschend war auch eine Art Bullet-Cam, in der wir mitten im Gefecht die Kugel bis zu ihrem Eintritt ins zerfetzte Gesicht des Gegners verfolgten. Ob das nur eine Skriptsequenz oder doch ein Gameplay-Feature war, bleibt abzuwarten.
1 comentario, ultimo por gs-team*headhunter242 - 20.08.2010 - 15:54
Ein Highlight bei den Präsentationen von THQ ist natürlich der Action-Egoshooter "Homefront". In den wenigen Minuten der Präsentation bekommt man einen Shooter par exellence präsentiert. Der Entwickler von "Homefront" berichtete von mehr als 6 Jahren Produktion und das merkt man dem Spiel an. Gute Synchronisation und eine eindrucksvolle Action-Stimmung machen Lust auf mehr. Obwohl der Protagonist viel mit Helferleins herumrennt, wird es keinen Co-Op-Modus geben. Der Release wird im Frühjahr 2011 sein, ein genaues Datum wollte er nicht verraten. Multiplayer ist natürlich an Bord.
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